Unser Leitbild


Präambel/Leitgedanke

 

Unser Ziel ist es, jedes Kind in seiner Einzigartigkeit in den Blick zu nehmen und eine Schule aufzubauen, die optimal durch die Schulzeit und bis zur Berufsfindung oder in die Sekundarstufe II begleitet.

Wir verstehen uns als Wegbegleiter und Wegweiser auf dem Weg in die Zukunft, gemeinsam mit allen am Schulleben Beteiligten.

Wir verstehen uns als Schulgemeinschaft, die geprägt ist von vertrauensvoller Zusammenarbeit und gegenseitiger Wertschätzung.

Wir unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler darin, sich als freiheitlich demokratische Bürger Europas zu entwickeln und als europäische Bürger zu begreifen.

 

 

 „Unsere Schule ist ein Lern- und Lebensort“

 

Als Ganztagsschule verstehen wir Schule als Lern- und Lebensraum und bemühen uns, den Schulalltag, das Gebäude und das Schulgelände so zu gestalten, dass sich alle gerne dort aufhalten und dass eine Atmosphäre gegenseitigen Respektes und der gegenseitigen Wertschätzung herrscht. Wir sind eine Ganztagsschule, an der die Schülerinnen und Schüler einen großen Teil des Tages verbringen, ein Ort des Lernens und des Zusammenlebens.

Der Klassenverband wird somit in verstärktem Maße zum sozialen Lernort. Das Leben in einer Gruppe wird hier exemplarisch eingeübt. Dazu gehört der verantwortungsbewusste Umgang miteinander und mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen die Fähigkeit, auftretende Konflikte angemessen zu lösen. Das Klassenlehrerteam übernimmt hier die Aufgabe, in den Klassenlehrerstunden Strategien und Regeln für ein gelingendes Zusammenleben der Klasse zu entwickeln und einzuüben. Oft wird die Klassenlehrerstunde von den Schülerinnen und Schülern selbst geplant und geleitet, indem ein Klassenrat einberufen wird.

In den Lernzeitstunden wird Methodentraining durchgeführt und das eigenverantwortliche Arbeiten angeleitet, da die Schülerinnen und Schüler hier aus einer Auswahl fächerübergreifender Materialien gemäß ihres Leistungsniveaus bzw. ihres Lerntempos arbeiten können.

Der Ganztagsbetrieb beinhaltet auch die Gestaltung der Freizeit, z.B. in der Mittagspause. Die Sekundarschule bietet hier Aktivitäten auf dem Außengelände, das Ausleihen von Sport- und Spielmaterial, außerunterrichtliche Angebote (z.B. Tanz-, Box- oder Kunst-AG), der sinnvollen Beschäftigung mit den beiden Schulhunden oder die Pflege der Tiere aus dem Biologiebereich.

Die Schule legt Wert auf die Pflege regionalen Brauchtums (z.B. Teilnahme am und Kooperation in der Durchführung des St. Martinszuges)

 

 

 

Das haben wir:

·         Gebäude und Gelände

·         Doppelte Klassenleitungsbesetzung und Klassenregeln

·         Klassenlehrerstunde, teils mit Klassenrat

·         Klassenfahrten und Exkursionen

·         Projekttage

·         Brauchtumspflege

·         Schulhunde und Schulsong

·         AG - Angebote

 

Das planen wir:

·         Bau von Klassenräumen und Arbeits- und Aufenthaltsräumen durch den Schulträger

·         Gewinnung von weiteren außerschulischen Kräften (Firmen, Arbeitsgemeinschaften und Übermittagsangebote)

 

 

 

„Wir als Kollegium, Eltern- und Schülerschaft zeigen Verantwortung und gestalten Schulleben und Schulentwicklung gemeinsam“

 

Wir, die Schulgemeinschaft, zeigen Verantwortung, nutzen die Mitgestaltungsmöglichkeiten und tragen gemeinsam getroffene Entscheidungen. Die Mitglieder der Schulgemeinschaft   sehen wir als Experten, die aus ihrer jeweiligen Perspektive entscheiden und gestalten. Wir sind bestrebt, Entscheidungsprozesse transparent zu gestalten und beteiligen uns an deren Umsetzung. Eltern- und Schülerschaft, das Kollegium und die Schulleitung wirken zusammen in Klassen-, Fach- und Schulkonferenzen. Die Steuergruppe wird durch Kolleginnen und Kollegen und die Interessen der Lehrerschaft werden durch den Lehrerrat vertreten. Eltern-, Klassenpflegschaftsabende und die Schulpflegschaftssitzungen finden in der Regel einmal im Schulhalbjahr statt. Die Schule erhält finanzielle Unterstützung in unterschiedlichen Projekten durch den Förderverein. Schülerinnen und Schüler unserer Schule übernehmen Verantwortung in diversen Bereichen, wie beispielsweise als Schulsanitäter oder Paten. Die außerschulischen Aktivitäten umfassen u.a. die Teilnahme am Familienfest der Gemeinde Grefrath oder die Zusammenarbeit mit den örtlichen Grundschulen.

Wir binden Eltern in Bildungs- und Entscheidungsprozesse ein und informieren sie regelmäßig über die schulischen und fachlichen Leistungen, sowie der personalen und sozialen Entwicklung ihres Kindes. Mit den Eltern erarbeiten wir gemeinsam Perspektiven für die Lernentwicklung ihres Kindes.

Der Austausch zwischen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schüler ist durch den Einsatz eines verbindlich durch die Schülerinnen und Schüler zu führenden Logbuches und die allgemeine Nutzung des Schulservers (iServ) gewährleistet.

 

Das haben wir:

·         Klassenkonferenzen

·         Fachkonferenzen

·         Schulkonferenzen

·         Steuergruppe

·         Lehrerrat

·         Eltern- und Klassenpflegschaftsabende

·         Schulpflegschaft

·         Förderverein

·         Beratungstage

·         Streitschlichter

·         Schulsanitätsdienst

·         Paten

·         Blumendienste

·         Mitarbeit in der Spieleausleihe

·         Cafeteria Dienst

·         Sporthelfer

·         Schuleigener Server (iServ)

 

Das planen wir:

·         Weiterer Ausbau der Verantwortlichkeiten durch die Schülerinnen und Schüler

·         Bereitstellung von Informationsmaterialien zur Laufbahnstruktur, den Abschlussmöglichkeiten, Unterrichtsangeboten im Sekretariat

·         Interkulturelle Elternarbeit (Café International, welches im Schulgebäude stattfindet)

·         Regelmäßige Schulentwicklungsgespräche

·         Reaktivierung der Schülerlotsen und der Medienscouts

 

 

 

„Erfolgreiches Arbeiten im Unterricht steht für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft im Mittelpunkt“

 

Unserer Anliegen ist es, dass unsere Schülerinnen und Schüler bestmögliche Abschlüsse erreichen. Als Kollegium sehen wir uns verpflichtet, die Schülerinnen und Schüler über die Schulzeit hinaus für lebenslanges Lernen fit zu machen. Wir fördern eigenverantwortliches Lernen und schaffen gemeinsam Rahmenbedingungen für produktiven Unterricht.

Auf der Grundlage der aktuellen Rahmenrichtlinien arbeiten alle Fachgruppen mit internen Arbeitsplänen, die sowohl einheitliche thematische Schwerpunkte der unterrichtlichen Arbeit sowie die Arten und Gewichtungen der Leistungsfeststellung regeln.

Zur Sicherung der notwendigen Rahmenbedingungen für guten Unterricht liegen verschiedene Vereinbarungen und Regeln vor. Die Schul- und Hausordnung ist niedergelegt im Logbuch und allen bekannt. In allen Klassenräumen hängen zu Beginn des Schuljahres Regeln, die unbeschwertes, faires und soziales Lernen in der Klassengemeinschaft garantieren und die die Regeln im Zusammenhang mit dem Trainingsraumkonzept konkretisieren.

Die Erledigung von Aufgaben, das Bereithalten der Lernmaterialien, der pflegliche Umgang mit technischen Geräten und dem Mobiliar sind für die Schülerschaft verpflichtend und die Konsequenzen aus Fehlverhalten sind transparent.

Die Lehrerinnen und Lehrer eines Jahrgangs treffen sich regelmäßig in Teamsitzungen und zur Reflexion ihrer unterrichtlichen Arbeit und der Erziehungsarbeit. Nach übereinstimmenden Kriterien sind Bögen erstellt, die Aussagen   zum Arbeits- und Sozialverhalten enthalten.

Der Vertretungsunterricht findet nach den im Vertretungskonzept niedergelegten Kriterien statt. Unterrichtsausfall wird grundsätzlich vermieden und Materialien zur Sicherung der inhaltlichen Kontinuität sollen zur Verfügung stehen.

Ab Jahrgangsstufe 7 wird in den Fächern Mathematik und Englisch, ab Jahrgangsstufe 8 im Fach Deutsch und ab Jahrgangsstufe 9 im Fach Physik in Erweiterungs- und Grundkurse differenziert.

 

Das haben wir:

·         Schulinternes Curriculum

·         Schul- und Hausordnung, Klassenregeln

·         Vereinbarungen

·         Lernstandsbögen

·         Vertretungsunterricht

·         Differenzierung

 

 

Das planen wir:

·         Konkretisierung/Umsetzung des Sprachförderkonzeptes

·         Weiterentwicklung der Evaluationskultur (Diagnostik, Ergebnisse und Konsequenzen von Lernstandsdiagnostik)

·         Materialpool für Ad hoc-Vertretungen und Grundsätze der Gestaltung

·         Hospitationen und Feedback

 

 

 

 

„Wir sind eine Schule für alle Kinder und fördern individuell und der Persönlichkeit entsprechend und vermitteln unseren Schülerinnen und Schüler fachliche, methodische und soziale Kompetenzen

 

Neben der Vermittlung von fachlichen Grundlagen streben wir eine Erziehung zu sozialer und ökologischer Verantwortung an, fördern notwendige Kompetenzen und streben fächerübergreifende Arbeitsformen an. Die Jahrgangsstufen 5 und 6 erlangen beispielsweise Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer in zwei fest im Stundenplan verankerten Schulstunden, die sich an den zu erwerbenden Kompetenzen des Medienpasses NRW orientieren.

Nach dem gesetzlichen Anspruch eines jeden Kindes auf individuelle Förderung macht vor allem die insgesamt stärker werdende Heterogenität an Schulen Lehr-und Lernangebote notwendig, die auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Wir verstehen Lernen als fortlaufenden und individuellen Prozess, den wir gemeinsam mit unseren Sonder- und Sozialpädagogen gestalten. Wir versuchen die Leistungsmöglichkeiten aller Schülerinnen und Schüler zu erkennen und darauf aufbauend zielführende individuelle Lernwege zu gestalten, um ihnen wichtige Lern- und Methodenkompetenzen zu vermitteln. Lernkompetenzen umfassen die Fähigkeiten und die Bereitschaft, sich mit Informationen, Sachverhalten und Zusammenhängen selbstständig oder gemeinsam mit anderen in kooperativen Lernformen auseinander zu setzen. Der Erwerb von Lern- und Methodenkompetenzen ist von zentraler und zunehmender Bedeutung und erfolgt anhand ausgearbeiteter Module, die dem Kollegium zur Verfügung stehen. Im Rahmen der Lernzeiten ist die Vermittlung sozialer Kompetenzen fester Bestandteil des Unterrichtes in den Klassen. Wir nutzen Eingangsdiagnostik, zum Beispiel den Duisburger Sprachstandstest. Wir sehen uns als lernendes System. Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule sollen ihr eigenes Lernen als Entwicklungsprozess erfahren, bei dem verschiedene und individuelle Wege zum Ziel führen. Sie erproben eine Vielfalt an Lernwegen, um die für ihren Lerntyp effektivsten Methoden heraus zu finden. Wir versuchen durch Methodentrainings unseren Schülerinnen und Schüler aufzuzeigen, welche Lernmethoden bzw. -strategien zu ihrem individuellen Lerntyp passen. Auch auf dieser Ebene versuchen wir sehr genau zu differenzieren und so unseren Schülerinnen und Schüler als individuelle Lernende zu begegnen. Zum einen werden im gemeinsamen Unterricht Formen der Binnendifferenzierung und des individualisierten Lernens eingesetzt, die durch verschiedene Formen der Einzelförderung (nach individuellen Förderplänen) ergänzt werden. Zum anderen spielt Team-Teaching mit Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen oder Integrationskräften eine zentrale Rolle.

Ab der Jahrgangsstufe 10 werden Profilkurse angeboten. Die Einteilung erfolgt nach Eignung und Leistung zu einem der angebotenen Profilkurse (u.a. Kunst, Oberstufe). Mit der zunehmenden äußeren Differenzierung und den damit verbundenen Laufbahnentscheidungen werden die Weichen für einen möglichst guten Abschluss gestellt.

 

Das haben wir:

·         Lernkompetenzen

·         Methodenkompetenzen

·         Soziale Kompetenzen

·         Medienkompetenzen

·         DaZ-Konzept

·         Inklusionskonzept

·         Sprachförderkonzept

·         Nutzung binnendifferenzierender, individualisierender Unterrichtsformen

·         Lernzeiten

·         Ganztagskonzept

·         Differenzierung

·         Profilkurse

·         Fächerübergreifender Unterricht

·         Informatik in den Jahrgangsstufen 5 und 6

·         Rückmeldebögen des Arbeits- und Sozialverhaltens

 

Das planen wir:

·         Entwicklung eines allgemeinen Förderkonzeptes

·         Schärfung der Module für Profilkurse

·         Teilnahme an Wettbewerben

·         Ausbau der digitalen Strukturen

·         Teilnahme an außerunterrichtlichen Projekten, u.a. Mathe im Advent, Binogi

 

 

 

„Wir entwickeln vielfältige Konzepte zum Übergang in Beruf oder in die Sekundarstufe II“

 

Wir gestalten die Berufsorientierung als mehrjährigen, kontinuierlichen, fächerübergreifenden und stufenförmigen Prozess und begleiten die Schülerinnen und Schüler individuell, um einen gelingenden Übergang in das Berufsleben zu ermöglichen.

Dieser wird sowohl von schulinternem (z.B. Lehr- und Berufseinstiegskräfte) als auch schulexternem Personal (z.B. Berufsberatung) begleitet und ist insbesondere auf eine Anschlussorientierung ausgelegt. Zentrales Ziel der Berufsorientierung ist in diesem Zusammenhang die Förderung der fachlichen, methodischen, persönlichen und sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Wir arbeiten also auf Anschlüsse und auf Abschlüsse hin (KAoA).

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung von Konzepten zur Inklusion, zum individualisierten Lernen und zur Integration von Migranten machen wir uns auf den Weg der Weiterentwicklung des bestehenden Konzeptes zur Berufsorientierung. Wir intensivieren momentan die Kontakte zu unseren Partnerschulen und Kooperationspartnern, auch um berufsorientierende und -vorbereitende Angebote auszubauen, um stärker den unterschiedlichen Bedarfen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden zu können.

Unsere Kooperationsschulen sind das Rhein-Maas Berufskolleg mit vielfältigen Anschlussmöglichen je nach erreichtem Abschluss und die Liebfrauenschule Mülhausen. Sie ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium in freier Trägerschaft.

 

Das haben wir:

·         Beratungskonzept

·         Konzept zur Berufsorientierung

·         Betriebsbesichtigungen

·         Girls’/Boys’ Day

·         Teilnahme am Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)

·         Durchführung der Potenzialanalyse, erste Praktikumstage, Berufswahlpass NRW

·         Vorbereitung und Durchführung der beiden drei Wochen Praktika, die von dem Klassenlehrer intensiv betreut werden, im 9. und im 10. Jahrgang

·         Ausbildungsbüro als Zentrale für Informationsbeschaffung (Ausbildungsplatz), Beratung durch den schuleigenen Berufswahlkoordinator und Beratung durch außerschulische Kräfte (Mitarbeiter der Arbeitsagentur und der Jugendberufshilfe, Vertreter von ortsansässigen Firmen und ehemaligen Schülerinnen und Schüler).

·         Individuelle Unterstützung durch Ausbildungspaten

 

Das planen wir:

·         Fortsetzung der mit dem Rhein Maas Berufskolleg getroffenen Vereinbarungen

·         Ausbau der Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern

·         Ausbau fachbezogener Exkursionen

·         Konzept für die Profilkurse

·         Überprüfung und ggf. Einführung eines Profilkurses „Sozial genial“

 

 

 

 

„Wir bauen Kontakte zu lokalen und regionalen Einrichtungen, Institutionen und Netzwerken aus“

 

Wir nutzen unsere Kontakte für verschiedene Bereiche im Schulleben und Schulalltag. Wir sind mit dem lokalen und regionalen Umfeld vernetzt. Diese Kontakte zu Institutionen, Vereinen, den Kirchen, Firmen vor Ort und in der Region prägen unser Profil und bieten unseren Schülerinnen und Schüler zahlreiche Gelegenheiten für außerschulische Lernorte in der heimatlichen Umgebung, praktische Erfahrungsmöglichkeiten außerhalb der Schule und den Erwerb von über den Unterricht hinausgehender Kompetenzen.

Die Fachschaft Religion pflegt einen regen Kontakt zur evangelischen sowie der katholischen Kirchengemeinde. Ferner bestehen Kooperationen zur Diakonie Krefeld. Mit den Vertretern der verschiedenen Konfessionen in der Gemeinde werden regelmäßig gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schüler die ökumenischen Schulgottesdienste geplant, vorbereitet und gestaltet.

Zur Industrie- und Handelskammer Krefeld und Mönchengladbach pflegt die Fachschaft Technik einen regen Kontakt. Zudem besteht eine Kooperation zur Firma GLM, die mit ihren Spenden das Roboterprogramm mitfinanziert haben.

Seit 1999 besteht eine Kooperation mit dem Valuas-College in Venlo/NL. In jedem Schuljahr werden gemeinsame Besuche und Aktionen geplant und durchgeführt.

Die ortsansässige Buchhandlung unterstützt literarische Projekte, das Freilichtmuseum Dorenburg bietet Lernangebote an und die örtliche Polizei erteilt Verkehrserziehungsprojekte.

 

Das haben wir:

·         Kooperationen mit ortsansässigen Firmen, Kirchen, Institutionen und der Partnerschule

 

Das planen wir:

·         Bessere Verknüpfung mit dem Eissportzentrum Grefrath, z.B. in Form von AGs.

·         Wirtschaftsmesse im Mai

·         Etablierung „Sozial genial“

 

 

 

 

„Wir arbeiten an Konzepten zur Qualitätsentwicklung und Evaluation“

 

Abschließend sehen wir uns als lernendes System auf dem Weg der systematischen Qualitätsentwicklung und werden dafür die bestehenden Konzepte und Ansätze bearbeiten, evaluieren und weiterentwickeln. Dazu trifft sich die Steuergruppe regelmäßig zur Koordination der Schulentwicklung und arbeitet gemeinsam mit der Schulleitung an der Schulentwicklung und der Vorbereitung von SchiLfs. Die Mitglieder der Steuergruppe berichten in Konferenzen und Dienstbesprechungen über den Stand ihrer Arbeit.

 

Um den Prozess der Weiterentwicklung eines erfolgreichen Schulprofils zu garantieren, werden schulinterne und -externe Fortbildungen und Zertifikatskurse besucht.