Herzlich willkommen


Tag der offenen Schule am 14.11.2020

Bild per Klick vergrößerbar


Download
Flyer-Tag der offenen Schule.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.1 MB

Die Anmeldungen finden am 1. und 2. Februar 2021 in der Zeit von 16:00 bis 19:00 Uhr statt.

 


Regelungen für die Wiederkehr nach den Herbstferien aus Risikogebieten

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

die Zahl der Coronainfektionen steigt wieder merklich an und die Herbstferien, in denen viele Familien verreisen wollen, stehen vor der Tür. Aus diesem Grund hat das Ministerium für Schule und Bildung NRW klare Regelungen für die Wiederkehr aus Risikogebieten erlassen.

 

Den für Sie verbindlichen Teil leite ich hiermit an Sie weiter:

 

"1. Allgemeines

Bei der Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland (Reiserückkehr) gelten besondere Regelungen, aus denen sich wichtige Verpflichtungen – auch für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte oder alle anderen an Schulen tätigen Personen – ergeben.

Private Reisen in Risikogebiete bedürfen aktuell einer besonderen Planung und Umsicht; ggfs. müssen bestehende Planungen aufgrund geänderter rechtlicher Vorgaben oder medizinischer Einschätzungen auch kurzfristig geändert werden. Die Situation kann sich täglich ändern und muss im Blick gehalten werden.

Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die aktuelle Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO) des Landes Nordrhein-Westfalen zu beachten. Derzeit gilt diese in der Fassung vom 19.09.2020.

Risikogebiet ist nach § 2 Absatz 3 der CoronaEinrVO ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundeministerium für Gesundheit gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern; sie wird durch das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht.

Derzeit führt das RKI weltweit zahlreiche Länder auf, darunter eine zunehmende Zahl von Regionen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Wichtigste Verpflichtungen nach der CoronaEinrVO sind die die Quarantänepflicht (§ 3 CoronaEinrVO) sowie die Meldepflichten beim zuständigen Gesundheitsamt (§ 2 CoronaEinrVO).

Verstöße gegen diese Pflichten können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden (§ 5 CoronaEinrVO).

Nach dem Aufenthalt in einem Risikogebiet und der Einreise nach Deutschland entfällt die Pflicht zur Quarantäne ab dem Zeitpunkt, ab dem Einreisende ein negatives Testergebnis nachweisen können.

 

Hierfür gibt es aktuell zwei Möglichkeiten:

 Nachweis eines negativen Testergebnisses bei der Einreise, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Dieses ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in englischer Sprache verfasst sein.

 Testung unverzüglich nach der Einreise, wenn möglich direkt am Flughafen.

 

Bis zum Erhalt des Ergebnisses eines in Deutschland durchgeführten Tests besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich in (häusliche) Quarantäne zu begeben. Wenn der Test negativ ist und sich keine Symptome auf COVID-19 zeigen, beendet dies momentan die Quarantänepflicht.

Es wird unbedingt empfohlen, sich regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen zu informieren, da sich ab 01.10.2020 möglicherweise Änderungen ergeben.

Weiterführende Informationen sind auf der Sonderseite des Ministeriums

für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen abrufbar unter:

https://www.mags.nrw/coronavirus.

Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert-Koch-Institut fortgeschrieben und veröffentlicht:

www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

 

2. Schülerinnen und Schüler

Schülerinnen und Schülern müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten regelmäßig in Quarantäne begeben (s.o.). Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleiterin oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar.

Schülerinnen und Schüler in Quarantäne bleiben dem Unterricht aus Rechtsgründen fern. Dieser Umstand stellt keine Schulpflichtverletzung und keinen schulischen Pflichtenverstoß der Schülerin oder des Schülers dar. Das dem privaten Lebensbereich zuzurechnende Urlaubsverhalten ist durch schulrechtliche Maßnahmen (Bußgeldverfahren, Ordnungsmaßnahmen) nicht zu sanktionieren.

Nach § 43 Absatz 2 Schulgesetz NRW müssen die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler im Falles eines Schulversäumnisses die Schule unverzüglich benachrichtigen und schriftlich den Grund mitteilen. Bei begründeten Zweifeln, ob Unterricht aufgrund der Verpflichtung zur Einhaltung von Quarantänemaßnahmen versäumt

wird, kann die Schule im Fall der gesetzlichen Quarantäne gemäß § 3 CoronaEinrVO von den Eltern Nachweise über die Reise in ein Risikogebiet verlangen und im Fall einer behördlich angeordneten Quarantäne im Wege der Amtshilfe gemäß § 5 Absatz 1 Nr. 3 Verwaltungsverfahrensgesetz NRW beim Gesundheitsamt Erkundigungen einziehen, ob und

ggfls. welche Maßnahmen dort aufgrund des Infektionsschutzgesetzes oder aufgrund der nach dem Infektionsschutzgesetz erlassenen Bestimmungen getroffen worden sind.

Für die Nachholung quarantänebedingt nicht erbrachter Leistungsnachweise (Klassenarbeiten, Klausuren) gelten die Bestimmungen der jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsordnung."

 

 

Das Kollegium und ich bedanken uns für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis in den vergangenen Wochen und wünschen Ihnen und Ihren Familien trotz aller Widrigkeiten schöne und erholsame Ferien!


Regelung der Mund-Nase-Bedeckung ab dem 1.September 2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,

 

„Die Pflicht zum Tragen von Masken im Schulunterricht auch am Sitzplatz endet damit wie angekündigt am 31.08.2020. Weiterhin gilt jedoch eine Maskenpflicht in Schulgebäuden und auf den Schulgeländen außerhalb des Unterrichts.“ (Zitat aus der Schulmail vom 31.08.2020).

 

Das heißt, die Schülerinnen und Schüler müssen, wenn sie auf ihren Plätzen sitzen, keine Masken mehr tragen. Wenn die Sitzplätze verlassen werden aber schon, da eventuell die Mindestabstände unterschritten werden.
Auf dem Schulhof kann, wenn der Mindestabstand eingehalten wird, beim Essen und Trinken auf die Masken verzichtet werden.

Grundsätzlich wäre es begrüßenswert, wenn auf freiwilliger Basis weiterhin die Masken getragen würden. Hier sind auch klassen- oder kursinterne Absprachen möglich. Insbesondere wenn Mitglieder von Risikogruppen (Lehrer/innen und/oder Schüler/innen) im Raum sind.

 

Visiere stellen keinen Ersatz einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) dar.

 

In Bussen gilt weiterhin die Verpflichtung zum Tragen einer MNB. Bei einer Befreiung ist die Mitführung des Attestes empfehlenswert.

 

Weitergehende Regelungen für den z.B. den Musik- und Sportunterricht werden durch die entsprechenden Fachkollegen/innen mitgeteilt.

 

Die komplette Schulmail können Sie hier abrufen.